Bisher war es entweder so das es eh nur einen Anschluss im Haus gibt, Mieterstrom oder die WBs nen eigenen haben.Der häufigste Installationsfall ist ja in den MFH auch garnichtmal das PV laden, sondern das laden über Netz, in einer WEG.
Wenn jeder Eigentümer/Mieter seinen LP als Primary mit seinem Tarifund für seinen eigenen Zähler (§14a Modul 1) nutzen könnte, wäre das optimal.
Dein Fall wäre das jede WB schonmal mit an der Wohnung hängt.
Dann würde das Sinn machen.
Richtig.Das technische Problem ist dann doch "nur", dass ein "normales" EVU-Kit die Grätsche macht, wenn mehr als ein Client/Master dieses abfragt.
Auch das ist richtig.Ausserdem kann nur eine LM-Master Instanz vorhanden sein, damit sich nix "aufschaukelt".
Bisher machen wir solche Installationen immer mit begleitender Planung, schlicht damit es am Ende auch passt und setzen das entsprechend um.
Da gibt es ja dann noch Details, ob jede openWB im selben Netz hängt, ob es ein MFH ist mit Consumer Internet Anschlüssen oder z.B. ein Büro Komplex mit einer Art intranet bzw. gescheiten Switchen das man das zusammen Routen kann.
Nicht das Abrechnen ist kompliziert. Die (stabile) Netzwerkinfrastruktur kann es aber durchaus sein (s.o.).Siehe oben...da muss keiner was kompliziert abrechnen, wenn jede Einheit ihren Zählen nutzt und PV nicht relevant, weil nicht vorhanden. Es muss nur eine LM-Master Instanz geben (Edit: die dann auch das dimmen nach §14a koordiniert), welche die einzelnen, unabhängigen Primary quasi als EVU-Kit/LM-Master nutzen können.
Damit könnte man ja mal anfangen
Das Modul "Energiegemeinschaft" kann ja dazukommen, wenn PV relevant wird.