Re: Diskussion zur Speicherbeachtung
Verfasst: Di Mär 10, 2026 8:34 pm
Ich glaube es sind insgesamt wenige Anpassungen nötig, daher fasse ich den gesamten Vorgang nochmal, mit den Anmerkungen, für welche Probleme m.E. noch Änderungen nötig sind, zusammen.
Ich bleibe bei der Bezeichnung Min-SoC und Einschaltschwelle, da der Min-SoC nur dann die Ausschaltschwelle wäre, wenn Mindeststrom konfiguriert ist (s.u.). Ich bleibe zur Veranschaulichung auch bei 1kW Entladeleistung des Speichers, da sich hierdurch Probleme und mögliche Lösungen leichter veranschaulichen lassen.
Wir kommen "von unten" und überschreiten den Min-SoC, dass hierbei noch keine Ladung starten soll, ist ja inzwischen Konsens.
Wir erreichen den Einschalt-SoC und die Ladung startet, der Speicher unterstützt die Ladung mit der erlaubten Entladeleistung in meinem Fall 1kW.
Wenn nun auf dem Weg "von oben nach unten" der Überschuss soweit absinkt, dass die Einschaltschwelle unterschritten wird (z.B. 300W Überschuss), dann stoppt die Ladung wieder.
Ich hätte mir gewünscht, dass sie bis zum Min-SoC weiterläuft, auch wenn der Speicher dann mehr als die erlaubte Entladeleistung liefert. Dafür muss es also den Mindeststrom (6A) geben, damit die Ladung nicht beendet wird. Leider gibt es den nur bei PV-Laden und nicht bei Überschuss-Laden im Zielladen, daher kann ich ihn nicht nutzen. Hätte ihn dafür aber gerne.
In diesem Bereich (Nahe an der Einschaltschwelle) und mit wenig Überschuss kann es daher zu häufigen Ladestopps komme, die wir ja gerade verhindern wollen. Dies kann m.E. nur mit dem Mindeststrom oder einer zusätzlichen Einstellung "Auf dem Weg von oben nach unten die Ladung nicht beenden" geben.
Nun gehen wir davon aus, dass die Ladung weiter von der Einschaltschwelle läuft und den Min-SoC erreicht.
Hier wird aktuell nicht hart abgeschaltet, sondern es kommt die "Kulanz-Hysterese" von 1% zum Tragen, die sich in 2.x schon lange bewährt hat. Bei Min-SoC - 1% wird geschaut ob man abschalten sollte, wenn der Überschuss nicht zur Ladungserhaltung des Fahrzeugs reicht. Dafür wird bei Min-SoC -1% mit minimaler Ladeleistung geladen. Wenn der Überschuss ausreicht wird der SoC wieder auf den Min-SoC ansteigen. Nun wird mit vollständigem Überschuss geladen, um den Speicher beim Min-SoC zu halten. Der Speicher wird nicht wieder zur Ladungsunterstützung herangezogen, da wir ja nun "von unten nach oben" kommen und die Ladung nur zufällig noch läuft.
Wenn das nicht mehr ausreicht und der Min-SoC (-1%) unterschritten wird, wird die Ladung beendet.
Danach wird sie erst wieder gestartet, wenn die Einschaltschwelle wieder erreicht wird, es gibt also eine längere (gewünschte) Ladepause.
Dann geht es wieder wie oben beschrieben von vorne los.
Passt das so oder habe ich einen Denkfehler bzw. etwas hierbei vergessen?
Ich habe es noch mal in meinen Worten zusammengefasst, um Missverständnisse zu vermeiden, da ich mit einigen Begrifflichkeiten nicht warm geworden bin. Wenn das alles oben schon geschrieben steht, bitte nicht krumm nehmen.
Ich bleibe bei der Bezeichnung Min-SoC und Einschaltschwelle, da der Min-SoC nur dann die Ausschaltschwelle wäre, wenn Mindeststrom konfiguriert ist (s.u.). Ich bleibe zur Veranschaulichung auch bei 1kW Entladeleistung des Speichers, da sich hierdurch Probleme und mögliche Lösungen leichter veranschaulichen lassen.
Wir kommen "von unten" und überschreiten den Min-SoC, dass hierbei noch keine Ladung starten soll, ist ja inzwischen Konsens.
Wir erreichen den Einschalt-SoC und die Ladung startet, der Speicher unterstützt die Ladung mit der erlaubten Entladeleistung in meinem Fall 1kW.
Wenn nun auf dem Weg "von oben nach unten" der Überschuss soweit absinkt, dass die Einschaltschwelle unterschritten wird (z.B. 300W Überschuss), dann stoppt die Ladung wieder.
Ich hätte mir gewünscht, dass sie bis zum Min-SoC weiterläuft, auch wenn der Speicher dann mehr als die erlaubte Entladeleistung liefert. Dafür muss es also den Mindeststrom (6A) geben, damit die Ladung nicht beendet wird. Leider gibt es den nur bei PV-Laden und nicht bei Überschuss-Laden im Zielladen, daher kann ich ihn nicht nutzen. Hätte ihn dafür aber gerne.
In diesem Bereich (Nahe an der Einschaltschwelle) und mit wenig Überschuss kann es daher zu häufigen Ladestopps komme, die wir ja gerade verhindern wollen. Dies kann m.E. nur mit dem Mindeststrom oder einer zusätzlichen Einstellung "Auf dem Weg von oben nach unten die Ladung nicht beenden" geben.
Nun gehen wir davon aus, dass die Ladung weiter von der Einschaltschwelle läuft und den Min-SoC erreicht.
Hier wird aktuell nicht hart abgeschaltet, sondern es kommt die "Kulanz-Hysterese" von 1% zum Tragen, die sich in 2.x schon lange bewährt hat. Bei Min-SoC - 1% wird geschaut ob man abschalten sollte, wenn der Überschuss nicht zur Ladungserhaltung des Fahrzeugs reicht. Dafür wird bei Min-SoC -1% mit minimaler Ladeleistung geladen. Wenn der Überschuss ausreicht wird der SoC wieder auf den Min-SoC ansteigen. Nun wird mit vollständigem Überschuss geladen, um den Speicher beim Min-SoC zu halten. Der Speicher wird nicht wieder zur Ladungsunterstützung herangezogen, da wir ja nun "von unten nach oben" kommen und die Ladung nur zufällig noch läuft.
Wenn das nicht mehr ausreicht und der Min-SoC (-1%) unterschritten wird, wird die Ladung beendet.
Danach wird sie erst wieder gestartet, wenn die Einschaltschwelle wieder erreicht wird, es gibt also eine längere (gewünschte) Ladepause.
Dann geht es wieder wie oben beschrieben von vorne los.
Passt das so oder habe ich einen Denkfehler bzw. etwas hierbei vergessen?
Ich habe es noch mal in meinen Worten zusammengefasst, um Missverständnisse zu vermeiden, da ich mit einigen Begrifflichkeiten nicht warm geworden bin. Wenn das alles oben schon geschrieben steht, bitte nicht krumm nehmen.