Kurzvorstellung openWB-Setup – Bitte um Feedback zur Hardwareauswahl
Verfasst: Do Jan 29, 2026 1:41 pm
Moin miteinander,
Ich plane aktuell meine Lade- und Energieinfrastruktur und möchte vor der Umsetzung diese kurz challengen, ob die ausgewählte openWB-Hardware für meinen Anwendungsfall sinnvoll dimensioniert und ausgewählt sind. Daher freue ich mich auf die Schwarmintelligenz und euer Feedback.
Ich habe eine bestehende PV-Anlage mit Süd-West-Ausrichtung, Wechselrichter KOSTAL Plenticore und einen BYD-Speicher (ca. 5 kWh), optional später erweiterbar auf ca. 7,5 kWh. Der Speicher ist im Sommer aktuell der Engpass, im Winter relevant zur Vermeidung teurer Morgenstunden. Einzelne Sommertage zeigen PV-Überschüsse bis ca. 17 kWh.
Es sind zwei E-Fahrzeuge geplant bzw. schon da:
EV1: Tesla Model 3 RWD, ca. 25.000 km/Jahr, Tagesbedarf meist ~70 km (schon in Nutzung).
EV2 (ab Mitte des Jahres): Enyaq 60, ca. 20.000 km/Jahr, Tagesbedarf ~30 km
EV2 steht häufig mittags/nachmittags zu Hause, EV1 meist abends.
Geplante Ladeinfrastruktur:
• openWB Series2 Standard+ als Master, 11 kW, festes Kabel 5 m
• openWB Series2 als Slave, 11 kW, festes Kabel 7 m
• MID-Zähler zur Abrechnung des Firmenwagens
• RFID-Freigabe
• Gateway vorhanden
Hausanschluss ist 3-phasig, realistisch nutzbar ca. 7,2–7,4 kW, Lastmanagement vollständig über openWB.
Die Ladestrategie ist PV-geführt mit dynamischem Tarif. EV-Laden primär aus PV-Überschuss, Speicher puffert tagsüber und wird im Winter ggf. nachts aus günstigen Tarifstunden geladen (Nutzung eines flexiblen Stromtarifs). Netzladung nur preisoptimiert, EV-Ladung zeitlich versetzbar.
Zentrale Frage:
Passt die gewählte Hardware-Konfiguration (Series2 Standard+ als Master und eine Series2 als Slave inkl. MID-Zähler) für dieses Szenario technisch sauber – insbesondere in Bezug auf Lastmanagement, PV-Integration und Skalierbarkeit – oder würdet ihr an der Auswahl etwas ändern?
Ich hoffe, ich bin mit meiner Frage im Richtigen Bereich gelandet und schon einmal Danke für euer Feedback.
Grüße
Michael
Ich plane aktuell meine Lade- und Energieinfrastruktur und möchte vor der Umsetzung diese kurz challengen, ob die ausgewählte openWB-Hardware für meinen Anwendungsfall sinnvoll dimensioniert und ausgewählt sind. Daher freue ich mich auf die Schwarmintelligenz und euer Feedback.
Ich habe eine bestehende PV-Anlage mit Süd-West-Ausrichtung, Wechselrichter KOSTAL Plenticore und einen BYD-Speicher (ca. 5 kWh), optional später erweiterbar auf ca. 7,5 kWh. Der Speicher ist im Sommer aktuell der Engpass, im Winter relevant zur Vermeidung teurer Morgenstunden. Einzelne Sommertage zeigen PV-Überschüsse bis ca. 17 kWh.
Es sind zwei E-Fahrzeuge geplant bzw. schon da:
EV1: Tesla Model 3 RWD, ca. 25.000 km/Jahr, Tagesbedarf meist ~70 km (schon in Nutzung).
EV2 (ab Mitte des Jahres): Enyaq 60, ca. 20.000 km/Jahr, Tagesbedarf ~30 km
EV2 steht häufig mittags/nachmittags zu Hause, EV1 meist abends.
Geplante Ladeinfrastruktur:
• openWB Series2 Standard+ als Master, 11 kW, festes Kabel 5 m
• openWB Series2 als Slave, 11 kW, festes Kabel 7 m
• MID-Zähler zur Abrechnung des Firmenwagens
• RFID-Freigabe
• Gateway vorhanden
Hausanschluss ist 3-phasig, realistisch nutzbar ca. 7,2–7,4 kW, Lastmanagement vollständig über openWB.
Die Ladestrategie ist PV-geführt mit dynamischem Tarif. EV-Laden primär aus PV-Überschuss, Speicher puffert tagsüber und wird im Winter ggf. nachts aus günstigen Tarifstunden geladen (Nutzung eines flexiblen Stromtarifs). Netzladung nur preisoptimiert, EV-Ladung zeitlich versetzbar.
Zentrale Frage:
Passt die gewählte Hardware-Konfiguration (Series2 Standard+ als Master und eine Series2 als Slave inkl. MID-Zähler) für dieses Szenario technisch sauber – insbesondere in Bezug auf Lastmanagement, PV-Integration und Skalierbarkeit – oder würdet ihr an der Auswahl etwas ändern?
Ich hoffe, ich bin mit meiner Frage im Richtigen Bereich gelandet und schon einmal Danke für euer Feedback.
Grüße
Michael