Dennoch ich es für mich auch sehr relevant, wie viel Strom ich aus dem Netz und / oder von der PV-Alnage bezogen habe.
Warum?
a) Ich möchte zum einen Ende des Jahres nicht von großen Nachforderungen des Energieversorgers überrascht werden
b) Ich "kaufe" mir meinen PV Strom selbst "ab"
Dazu habe ich zwei "Rückstellungskonten": Eines für die PV-Anlage, eines für Hausnebenkosten.
Hier wird Endes eines jeden Turnus wenn eh die Vorsteuer für's Finanzamt fällig ist (bei mir monatlich), über die openWB logs ausgewertert und folgendermaßen Rückstellungen gebildet:
Nur PV: --> Rückstellungen Solaranlage (Anzahl kWh x selbst festgelegter Betrag)
Sofort: --> Rückstellungen Haushaltskonto (Anzahl kWh x kWh Preis des Energieversorgers)
Min + PV: Das hier ist tricky. Momentan im Winter ordne ich dies dem Haushaltskonto zu. Da dieser Modus eh nur "das bisschen Licht" zusätzlich mitnimmt und der selbst auferlegte Rückstellungsfaktor (€/kWh) hier höher ist.
Und ja - ganz scharf ist es nicht getrennt. Aber Näherungsweise für oben genannten Zweck für mich vollkommen in Ordnung.
Vielleicht hilt es dem einen oder anderen

VG